TestGorilla verkauft den Zugang als Abo, die Tarifstufen stehen nebeneinander auf der Preisseite. Sie können kostenlos starten, um die Plattform zu testen, und größere Teams buchen eine kostenlose Demo für ein individuelles Angebot.
TestGorilla arbeitet mit einem Abo-Modell. Die Tarifstufen stehen auf der Preisseite direkt nebeneinander, dazu gibt es einen kostenlosen Weg, die Plattform auszuprobieren, und eine Demo für Teams, die zuerst eine geführte Tour möchten.
Die Tarifkarten sind der schnellste Weg, um zu vergleichen, was in jeder Stufe steckt. Das bestimmt die Rechnung, bevor du dich entscheidest.
Erst einmal ausprobieren
Die Startseite lädt dich ein, kostenlos zu testen. So kannst du die Assessments und die Kandidatensuche erkunden, bevor überhaupt über Geld gesprochen wird. Das ist der vernünftige erste Schritt, wenn du ein oder zwei Rollen besetzen willst und sehen möchtest, wie sich der Workflow bei einer echten offenen Stelle anfühlt. 💡
Passend für ein Team
Hiring-Teams, die regelmäßig einstellen, buchen eher die kostenlose Demo, statt bei einer Self-Service-Stufe zu raten. Du bekommst eine Tour plus ein klares Angebot – und genau dort werden Nutzerzahl und Einstellungsvolumen festgelegt. Diese zwei Punkte bewegen deinen Preis stärker als alles andere, deshalb lohnt es sich, sie vorher zu kennen.
Was du vor dem Kauf prüfen solltest
- Wie viele Nutzer oder Lizenzen dein Team braucht
- Ungefähr wie viele Kandidaten oder Assessments du pro Jahr durchführst
- Ob monatlich oder jährlich abgerechnet wird und was bei der Verlängerung passiert
- Welche Funktionen eine Stufe über deinem Wunschtarif liegen
Es lohnt sich, Nutzer- und Nutzungsgrenzen vor dem Abschluss zu prüfen, denn diese Obergrenzen erklären meist den Sprung zwischen den Stufen. Wenn du stetig, aber in kleinerem Umfang einstellst, reicht der Einstieg oft aus. Wenn du laufende Pipelines über mehrere Abteilungen fährst, fangen die höheren Stufen an, sich zu rechnen.
Fazit: Starte mit der kostenlosen Testversion bei einer echten Stelle. Passt es, und stellst du in großem Umfang ein, frag nach einer Demo und kalkuliere die Stufe, die zu deiner Teamgröße passt, statt für Funktionen zu zahlen, die niemand öffnet.